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  Durchblick im Wunschberuf -
  Chancen für Jugendliche und Unternehmen im Kreis Wesel
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Jobmesse in Köln am 3. März 2012

Jede Kleinstadt versucht inzwischen in regelmäßigen Abständen, ausbildungsinteressierte Jugendliche und Unternehmen zusammenzubringen. Kein Wunder, die Vorteile liegen auf der Hand. Beide Seiten lernen sich kennen und können einen ersten Eindruck gewinnen, ob sie zusammen passen könnten. Das bewährte Prinzip gibt es auch am 3. März in Kölm. Dann treffen im Rhein Energie Stadion der Domstadt 3000 Schülerinnen und Schüler auf 30 Unternehmen.

Veranstaltet wird der große Ausbildungsmarkt, der von 10 bis 15 Uhr stattfindet, von den Wirtschaftsjunioren der Stadt. Die Unternehmen stellen sich vor und zukünftige Auszubildenden haben die Chance, ihre zukünftigen Chefs in lockerer Marktatmosphäre kennenzulernen. Natürlich nicht ohne sich vorher kostenlos Tipps zur perfekten Bewerbung von den Wirtschaftsjunioren geholt zu haben.


 Für die ausbildungswilligen Jungen und Mädchen gibt es darüber hinaus ein breites Angebot an Info-Service: Es gibt Bewerbungstipps gratis - vom richtigen Anschreiben bis zur passenden Frisur. Mehr Infos zum Event gibt es online.


 

Quelle: Wirtschaftsjunioren e.V.


 

 
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Wie finde ich meinen Traumjob?

Schon in der achten oder neunten Klasse sollten sich Schüler Gedanken über ihren zukünftigen Beruf machen. Internet-Tests können dabei eine große Hilfestellung sein

Verkäuferin, Kraftfahrzeugmechaniker, Lokomotivführer - kleine Kinder wissen oft ganz genau, was sie einmal werden wollen. Aber kurz vor dem Schulabschluss stehen viele ratlos da.

Eine erste Orientierung können Berufseignungstests im Internet sein. Aber die Auswahl ist groß und es sind auch schwarze Schafe dabei. "Manche Tests sind nichts als Bauernfängerei", sagt Barbara Knickrehm vom Berufsberaterverband. Sie rät deshalb, nicht leichtfertig seine Postanschrift oder seine E-Mail-Adresse anzugeben. Für einen seriösen Test sei die E-Mail-Adresse schließlich irrelevant.

Welche Tests nun wirklich gut sind, ist für Schüler meist schwer zu beurteilen. Einen Überblick bietet die Stiftung Warentest, die im März 2007 zahlreiche Berufstests unter die Lupe genommen hat. Die Testergebnisse sind zwar schon fünf Jahre alt, doch den Anbietern, die damals gut abgeschnitten haben, kann man heute wohl auch noch vertrauen.

Der Test der Arbeitsagentur auf www.planet-beruf.de ist einer bekanntesen und wird jeden Monat fast 300 000 mal angeklickt. Je nachdem, wie tief man ins Detail geht, dauert der Test zwischen 30 Minuten und zwei Stunden. Da ist dann Durchhaltevermögen gefragt. Am Ende listet der Computer aus 500 Berufen diejenigen auf, die gut zu den persönlichen Stärken passen könnten. Aber damit fängt die Arbeit erst richtig an: wenn der Computer zum Beispiel 10 passende Berufe vorschlägt, muss man mit dieser Liste weiterarbeiten. Als erstes sollte man sich über die vorgeschlagenen Berufe gründlich informieren. Die Arbeitsagentur bietet in ihrem Internetangebot berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/ zu jedem Beruf ausführliche Infos.

Zuletzt sollte man auf jeden Fall ein Praktikum in dem Beruf machen, den man sich ausgesucht hat, um sicher zu gehen, ob einem die Arbeit Spaß macht und man den Anforderungen gewachsen ist.

Wer seinen Berufswunsch aber schon vor Augen hat, kann auch einen Test machen, den die Arbeitgeberverbände anbieten. So zum Beispiel die IHK. Der Test der IHK hilft dabei, in einer Berufsgruppe genau den Beruf zu finden, der am besten passt. Weitere Infos findest du hier........

Quelle: Rheinische Post, 11.02.2012

 
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Schulabschluss und dann? Auf www.stuzubi.de finden Schüler alles rund um Studium, Ausbildung und Ausland

Schüler in Vorabgangsklassen, die gerade mitten in der Berufsfindung stecken, erhalten auf www.stuzubi.de praktische Hilfestellungen. Bei Fragen wie: Welcher Beruf passt zu mir? Wie muss eine Bewerbung aufgebaut sein? wird den Schülern u.a. mit Vorlagen für Lebenslauf und Anschreiben ganz konkret weitergeholfen. Mit den richtigen Unterlagen können sich die Schüler dann bei den über 30.000 Studien- & Ausbildungsangeboten in der Stuzubi-Stellenbörse bewerben. Die dazugehörige Abi-Messe „Stuzubi – bald Student oder Azubi“ tourt auch 2012 wieder durch Deutschland. Eine gute Möglichkeit für Ihre Schüler, sich mal ganz in Ruhe mit zukünftigen Arbeitgebern und Universitäten aus ihrer Region zu unterhalten und erste berufliche Kontakte zu knüpfen. Der Eintritt ist frei und auch Lehrer und Eltern sind herzlich willkommen! Mehr unter www.stuzubi.de/messe.

 
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Internetportal für Ausbildungsplatzsuchende - ein Beispiel aus Hamburg

Die Hansestadt Hamburg hat ein Internetportal eingerichtet für Ausbildungsplatzsuchende im Alter von 15 - 25 Jahren: http://www.azubot.de.. Schwerpunkt sind Filme, die Ausbildungsberufe jugendgerecht zeigen. Jugendliche kommen zu Wort, die gerade in der Ausbildung sind. Ausbilder, Meister, Inhaber, Geschäftsführer oder Personalleiter spielen in den Filmen nur Nebenrollen. Aktuell sind rund 55 Filme auf "Azubot. Ausbildung? Mach was draus!" zu sehen, weitere 20 Filme sind gedreht und werden in Kürze online sein.

Quelle: G.I.B Newsletter 241

 
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Studieren ohne Abitur

Auf die Berufserfahrung kommt es an

Der Weg an die Uni führt nicht zwangsläufig über die Allgemeine Hochschulreife. Wer die Schule mit Mittlerer Reife verlassen hat, kann trotzdem studieren - vorausgesetzt er verfügt über ausreichend Berufserfahrung.

Mit dem Abitur stehen einem in Deutschland alle akademischen Möglichkeiten offen. Doch auch wer die vollen 13 (neuerdings 12) Schuljahre nicht durchgehalten hat, braucht den Traum vom Studieren nicht gleich zu begraben. Denn die Hochschulen öffnen sich heute verstärkt auch Menschen ohne Allgemeine Hochschulreife. Die gängigste Alternativen ist dabei die Fachhochschulreife, die aus einem schulischen und einem praktischen Teil besteht.

Den schulischen Teil der Fachhochschulreife erwirbt man normalerweise nach erfolgreichem Bestehen der 12. Klasse (G8: nach dem ersten Jahr der Qualifikationsphase) einer höheren Schule. Um danach studieren zu können, muss man aber noch den berufsbezogenen Teil absolvieren. Die Bundesländer fordern hier zumindest ein sechs- bis zwölfmonatiges Praktikum, wenn nicht gar eine abgeschlossene Berufsausbildung. Mit der FH-Reife kann man, wie der Name schon sagt, an allen Fachhochschulen, nicht aber an Universitäten studieren.

Studium für Berufspraktiker

Neuerdings gelangen aber auch junge Erwachsene, die die Schule mit Mittlerer Reife oder Hauptschulabschluss verlassen haben, über Umwege noch zum Studium. Voraussetzung: Sie haben inzwischen ausreichend Berufserfahrung gesammelt. Im März 2009 haben sich die Bundesländer hier auf einheitliche Standards geeinigt:

  • Bewerber mit erfolgreich abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung und anerkanntem Fortbildungsabschluss (z.B. Handwerksmeister, Techniker oder Fachwirte) erhalten die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Das heißt, sie können prinzipiell an jeder beliebigen Hochschule - egal ob Uni oder FH - jedes beliebige Fach studieren.
  • Bewerber mit Berufsausbildung, aber ohne Fortbildungsabschluss benötigen mindestens drei Jahre Berufspraxis, um die Hochschulzugangsberechtigung zu bekommen. Danach stehen ihnen aber nur Studiengänge offen, die zu ihrer beruflichen Vorbildung passen.

Über diese allgemeinen Kriterien hinaus sind je nach Bundesland manchmal aber noch andere Kriterien für die Zulassung zu erfüllen. Vorausgesetzt werden zum Beispiel ein Mindestalter, Mindestnoten beim Berufsabschluss oder der Hauptwohnsitz im jeweiligen Bundesland. Andernorts müssen berufserfahrene Bewerber für die endgültige Zulassung vor Studienbeginn ihre fachliche Eignung in einer schriftlichen und/oder mündlichen Prüfung an der Hochschule nachweisen. Alternativ ist auch ein einjähriges Probestudium möglich, nach dessen Ende entschieden wird, ob der Bewerber fortfahren darf. 

Mehr Infos

Die genauen Regelungen für den Hochschulzugang ohne Abitur kann man an den Hochschulen oder beim Kultus- bzw. Wissenschaftsministerium des jeweiligen Bundeslandes erfragen.

Quelle: www.einstieg.com Newsletter vom 24.01.2012

 
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JUBi - Die Jugendbildungsmesse  in Düsseldorf am 03. März 2012

Die Jugendbildungsmesse JUBi ist eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland. Über 80 Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren über alle Facetten von Auslandsaufenthalten und stellen ihre Programme und Stipendienangebote vor. Die Beratung zu Themen wie Schüleraustausch, High School-Aufenthalte, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Freiwilligendienste sowie Praktika im Ausland erfolgt persönlich an den Ständen der Aussteller durch Bildungsexperten und ehemalige Programmteilnehmer. Der Eintritt zu dieser Messe ist frei.
Infos findest du hier.......

 

 
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Tag der offenen Ausbildung für Schüler bei Dr. Oetker

Man nehme…einen Ausbildungsplatz

Am "Tag der offenen Ausbildung" stellt der ostwestfälische Lebensmittelkonzern Dr. Oetker seine Ausbildungsberufe vor. In diesem Jahr können sich Schüler am 13. April über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten informieren und mit aktiven Azubis in Kontakt treten.

Schüler können sich beim Tag der offenen Ausbildung von Azubis aus dem Dr. Oetker-Konzern beraten lassen. © www.oetker.de

Der Lebensmittelkonzern Dr. Oetker lädt am 13. April zum Tag der offenen Ausbildung nach Bielefeld: Schüler der achten bis 13. Jahrgangsstufen aller Schulformen können sich im Rahmen der Veranstaltung von 9 bis 16 Uhr über die von Dr. Oetker angebotenen Ausbildungsberufe sowie Schülerpraktika informieren.

Folgende Berufe und Ausbildungen werden vorgestellt:

  • Industriekaufmann
  • Informatikkaufmann
  • Ausbildungsintegriertes Studium Bachelor of Arts in International Business
  • Ausbildungsintegriertes Studium Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik
  • Fachkraft für Lebensmitteltechnik
  • Elektroniker Betriebstechnik
  • Industriemechaniker
  • Koch

Wie eine Ausbildung bei Dr. Oetker abläuft, erfahren die Interessenten dabei aus erster Hand von aktiven Azubis, die die Infostände zu ihren Ausbildungsberufen betreuen. Zudem bietet sich den Teilnehmern die Gelegenheit, praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Berufe zu erhalten: Die Koch-Azubis veranstalten so beispielsweise kleine Übungen, während die Fachkräfte für Lebensmitteltechnik verschiedene Abschnitte im Produktionsablauf demonstrieren. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer einem simulierten Einstellungstest und einem Bewerbungstraining stellen sowie ihre Bewerbungsmappe überprüfen lassen.

Die Anmeldung zum Tag der offenen Ausbildung bei Dr. Oetker läuft noch bis zum 15. März 2012.

Quelle: www.einstieg.com

 
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Berufsorientierung mit dem "Studienkompass"

News vom 07.02.2012
 

Welches Fach passt zu mir und wo kann ich das studieren? Das fragen sich jedes Jahr nicht nur Zentausende Schulabgängerinnen und -abgänger in Nordrhein-Westfalen. Dabei helfen, nachhaltige Antworten zu finden, will das Förderprogramm „Studienkompass".  Denn der „Studienkompass" unterstützt Jugendliche bei der Studien- und Berufswahl - und richtet sich explizit an Schülerinnen und Schüler, deren Eltern nicht studiert haben.
 
Ab sofort können sich Jugendliche, die 2014 das Abitur machen, an 19 Standorten bundesweit auf der Webseite „studienkompass.de" bewerben. Hintergrund der Aktion: Laut der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) wagen nur 24 von 100 Nichtakademiker-Kindern den Schritt an die Hochschule. Viele junge Menschen, deren Eltern nicht studiert haben, ziehen ein Studium gar nicht erst in Betracht, obwohl sie das Potenzial hierfür mitbringen. Der „Studienkompass" will diesen jungen Menschen bei ihrer persönlichen Studien- und Berufswahl helfen.
 
Die Bewerbungsfrist in diesem Jahr endet am 4. März. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler werden drei Jahre lang gefördert: während der beiden letzten Schuljahre sowie im ersten Studienjahr. Sie nehmen an intensiven Workshops, Exkursionen zu Unternehmen und Hochschulen teil. Das „Studienkompass"-Konzept geht auf, sagt jedenfalls eine Evaluation des Programms im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Über 90 Prozent der Programmteilnehmenden finden demnach den Weg in ein Studium und leben sich an der Hochschule schnell ein. Mehr Infos gibt es online hier........

Quelle: Stiftung der Deutschen Wirtschaft e. V.


 
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Die Traumlehrstelle sichern

News vom 02.02.2012

Kaum hat das Jahr begonnen, flattern bei deutschen Schülern auch schon die Halbjahreszeugnisse ins Haus. Für viele Jugendliche an den weiterführenden Schulen sind dies die Zeugnisse, mit denen sie sich um eine Lehrstelle bewerben. Dabei sollten Schülerinnen und Schüler mit ihren Bewerbungen nicht mehr zu lange zögern, denn noch haben sie eine große Auswahl bei der Suche nach ihrer Traumlehrstelle.

Im Online-Lehrstellenmarkt des Städteportal „meinestadt.de" finden Azubis in spe zurzeit über 41.000 Ausbildungsangebote in ganz Deutschland, davon beginnen die meisten noch im Jahr 2012. Gerade im kaufmännischen Bereich gibt es für dieses Jahr noch zahlreiche Angebote - etwa Ausbildungsstellen als Bankkauffrau, als Koch oder als Verkäuferin.

Den Suchenden bietet der virtuelle Lehrstellenmarkt verschiedene Filterfunktionen: So können sie etwa im Lehrstellen-Lexikon nach ihrem konkreten Jobwunsch suchen, sich in zwölf Rubriken, wie etwa „Geschäft & Büro" oder auch „Werkstatt & Fabrik" über die verschiedenen Berufsbilder dezidiert informieren oder über die Ortssuche gezielt nach freien Stellen in ihrer Nähe suchen. Um ihre Ausbildungsplatzsuche noch genauer einzugrenzen, können Schulabgängerinnen und -abgänger auch nach Angeboten entsprechend ihres Schulabschlusses oder sortiert nach Datum des Ausbildungsbeginns suchen.

Wer eine passende Lehrstelle gefunden hat, erhält auf „meinestadt.de" zudem wertvolle Tipps zur kreativen Gestaltung seines Lebenslaufs und eines ansprechenden Anschreibens sowie zur professionellen Vorbereitung auf ein mögliches Bewerbungsgespräch. Ein weiteres Angebot ist die kostenlose „Lehrstellen-App" für iPhone und Android, die eine praktische und kompakte Ausbildungssuche über das Smartphone ermöglicht. Mehr Infos gibt es online.

Quelle: Webportal „http://www.meinestadt.de/moers/lehrstellen"



 
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